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Koch Dich auf Safari ASA-Magazin 2022

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Eine kulinarische Reise durch die Küchen des südlichen und östlichen Afrika. Ganz einfach: 23 Rezepte zum Nachkochen. Ländertipps: Afrikanische Reiseziele neu entdeckt. ASA: Anerkannte Spezialisten für Afrika-Reisen

Südafrika Die

Südafrika Die Regenbogennation zieht jeden Besucher in ihren Bann Beeindruckend – ob Erstreisender oder Wiederholer: Südafrikas Urlaubsmöglichkeiten sind vielfältig. Pulsierende Metropolen, Kultur und Naturerlebnisse, Sport und Abenteuer, Safaris und Tierbeobachtungen, Strand und Badeurlaub sowie beste Infrastruktur – hier bleiben keine Wünsche offen! Auch die Küche Südafrikas hat viele Facetten und ist eine Mischung aus den Einflüssen vieler Kulturen. Sie vereinigt Einflüsse aus Asien, Europa und Afrika, so dass die Auswahl der Küche am Kap genauso bunt ist, wie die „Regenbogennation“ selbst. Ausgezeichnete Weine runden das kulinarische Erlebnis ab. Touristen lieben die Kap-malaiische Küche in Kapstadt und in Durban die indisch geprägte Küche. Hier sind insbesondere Curries gefragt. Die Fleischqualität in Südafrika ist herausragend und beim „Braai“ wird prinzipiell auf Holz gegrillt. Beilagen sind eher Dekoration, was zählt ist das Fleisch. Für Südafrikaner ist ihr „Braai“ nicht nur Grillen, sondern Kult und eine eigene Lebensphilosophie. So wurde der Heritage Day am 24. September, an dem die unterschiedlichen Kulturen der Regenbogennation geehrt werden, gleich zeitig zum National Braai Day ernannt. 4 KOCH DICH AUF SAFARI

Die Küche Südafrikas ist geprägt durch ihre kulinarische Vielfalt: Cape Malay Curry. Vorgestellt von Glen Avon Lodge Boutique Hotel. Zutaten (6 Personen) • 2 kg geschmortes Rind- oder Lammfleisch • 10 g Kurkuma • 10 g Currypulver • 10 g gemahlener Koriander • 10 g gemahlener Kreuzkümmel • 50 ml Sonnenblumenöl • 4 mittelgroße Zwiebeln, gewürfelt • 5 Zehen zerdrückter Knoblauch • 25 g Ingwer, gehackt • einige Stangen Zimt • 5 Kardamomsamen • 8 ganze Nelken • 6 Tomaten, gehäutet und gewürfelt • 250 ml Wasser oder Fleischbrühe • 5 Kartoffeln, geviertelt • Frischer Koriander (von den Stängeln gezupft) • Sambal oder süßes Chutney zum Würzen Die südafrikanische Küche ist durch die Einflüsse verschiedener Bevölkerungsgruppen geprägt: hier finden afrika nische, europäische und asiatische Einflüsse zusammen. Malaiische Sklaven brachten ihre Gewürze und Traditionen mit ans Kap. Das Bo-Kaap (über dem Kap) hat seine Ursprünge in den 1760er-Jahren, als dort Häuser für die Sklaven errichtet wurden. Die farbenprächtigen Häuser stehen aufgrund der langen und bewegten Geschichte des Stadtteils unter Denkmalschutz. Die malaiische Küche ist nicht extrem scharf, sondern durch die vielen verwendeten Gewürze besonders aromatisch. Durch Mango, Rosinen oder Ananas bekommen die Gerichte häufig eine leicht süßliche Note. Typisch für die Kap-malaiische Küche sind Curries aller Art. Hier stellt Ihnen in Constantia bei Kapstadt das Glen Avon Lodge Boutique Hotel ein klassisches Cape Malay Curry vor, dass man gerne auch abwandeln kann. Als vegetarische Variante eignen sich besonders Blumenkohl und Kichererbsen als Ersatz für das Fleisch. Wichtig sind die Gewürze. www.glenavon.co.za Zubereitung Fleisch in Würfel schneiden, mit den Gewürzen bestreuen und 30 Minuten ziehen lassen. Öl in einem schweren Topf (gusseisern) erhitzen, Zwiebeln anbraten, Ingwer und den Knoblauch hinzufügen. Das Fleisch in den Topf geben, gut rund herum anbraten und die Zimtstangen, den Kardamom und die Nelken hinzufügen. Die gewürfelten Tomaten und 250 ml Wasser (optional Fleischbrühe) zugeben und das Curry ca. 60 Minuten sanft köcheln, bis das Fleisch weich ist. Bei Bedarf mehr Flüssigkeit zugeben. Die Kartoffeln hinzufügen und alles zusammen weitere 30-45 Minuten köcheln. Die Kartoffeln sollten gar aber nicht zu weich sein. Nach Geschmack mit Sambal und/oder Chutney abschmecken. Frischen Korian der über das Curry streuen. Dazu passen Basmati reis und Poppadoms (Linsen mehl fladen). KOCH DICH AUF SAFARI 5