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2019-Namibia-Katalog

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In unserem Namibia-Katalog finden Sie Erlebnisreisen, Mietwagenreisen, Safaris, Flugsafaris, Kurztouren, Hotels und Lodges, Mietwagen und Allradcamper.

Klassisches

Klassisches Namibia Namibia ist sicherlich eines der faszinierendsten Länder des südlichen Afrikas. Auf einer Reise durch die einzigartigen Landschaften kann man die Weite und die Einsamkeit Namibias sehr gut spüren. Neben den Sehenswürdigkeiten Kalahari, Namib Wüste, Swakopmund und Etosha Nationalpark besticht Namibia auch durch tolle Unterkünfte, ein sehr gutes Preis-Leistungs- Verhältnis und eine exzellente Küche. Reiseprogramm: (Änderungen vorbehalten) 1. Tag: Windhoek (Start: 12.00 Uhr). Transfer vom Flughafen zur Unterkunft. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Stadtrundfahrt. Ü: Casa Piccolo o.ä. 2. Tag: Windhoek - Kalahari (F/A). Die Game Ranch liegt wie eine Oase am Rand der südlichen Kalahari inmitten der roten Dünen. Genießen Sie die Ruhe und entspannen Sie beim Blick über die sanfte Dünenlandschaft. Ü: Bagatelle Kalahari Game Ranch o.ä. 3. Tag: Kalahari - Namib Wüste (F/A). Wir empfehlen eine optionale Wanderung mit den San, den Ureinwohnern des Landes. Anschließend Fahrt in die Wüste Namib, wo Sie in wunderschöner Landschaft Zeit zum Entspannen oder für weitere optionale Aktivitäten haben. Ü: The Elegant Desert Lodge o.ä. 4. Tag: Namib Wüste - Rotstock Berge (F/A). Heute besuchen Sie die ausgetrocknete Lehmsenke des Sossusvleis, erklimmen die riesigen Dünen und durchwandern den Sesriem Canyon. Nachmittag zur freien Verfügung. Ü: Rostock Ritz Lodge o.ä. 5. Tag: Rotstock Berge - Swakopmund (F). Deutscher Kuchen, deutsche Architektur sowie die oft gesprochene deutsche Sprache sind Überbleibsel der kurzen, ehemaligen deutschen Kolonialzeit. 2 Ü: Swakopmund Guesthouse o.ä. 6. Tag: Swakopmund (F). Vormittag zur freien Verfügung. Am Nachmittag besuchen die Robbenkolonie bei Cape 60 Rundreisen Namibia Cross und das Kreuz des Seefahrers Cão. 7. Tag: Swakopmund - Erongo Gebirge (F/A). Vorbei an der Spitzkoppe geht es ins Erongo Gebirge. Sie machen eine Farmrundfahrt und lernen Interessantes über das alltägliche Farm leben sowie die Tiere und das Ökosystem Namibias. Ü: Onduruquea Guestfarm o.ä. 8. Tag: Erongo Gebirge - Grootberg Lodge (F/A). Am Brandberg, dem höchsten Berg Namibias vorbei geht es zum Versteinerten Wald. Im Anschluss besichtigen Sie die beeindruckenden Felsgravuren und -malereien von Twyfelfontein. 2 Ü: Grootberg Lodge o.ä. 9. Tag: Grootberg Lodge (F/A). Mit einem erfahrenen Fährtenleser gehen Sie auf die Suche nach den seltenen Wüstenelefanten. Genießen Sie die einzigartige Landschaft des Damaralands und lernen Sie mehr über das Leben der einheimischen Bevölkerung. Nachmittag zur freien Verfügung. 10. Tag: Grootberg Lodge - Etosha Nationalpark (F). Der Etosha Nationalpark wurde 1907 gegründet und ist einer der attraktivsten Parks des südlichen Afrikas. Sie verbringen die nächsten beiden Tage meist in der Nähe der Wasserlöcher mit Tierbeobachtungen. Ü: Okaukuejo Restcamp o.ä. 11. Tag: Etosha Nationalpark (F/A). Entlang der Salzpfanne, die sich kilometerweit nach Osten erstreckt können Herden von Impalas, Gnus, Oryx und Zebras beobachtet werden. Sie verlassen den Park durch das Von Lindequist Tor. Ü: Mushara Bush Camp o.ä. 12. Tag: Etosha Nationalpark - Waterberg (F/A). Nach Stopps beim Oktjikoto See und Hoba Meteoriten erreichen Sie das Waterberg Plateau. Erkunden Sie die Umgebung zu Fuß und ge nießen Sie den atemberaubenden Blick. Ü: Waterberg Plateau Lodge o.ä. 13. Tag: Waterberg - Windhoek (F; Ende: 15.00 Uhr). Stopp auf dem Handwerkermarkt in Okahandja. Ende der Reise entweder am Flughafen oder in einem Stadthotel Ihrer Wahl. Auf einen Blick • 13 Tage Kleingruppenreise ab/bis Windhoek • min. 2, max. 6 Personen • deutschsprechende Reiseleitung Termine: 2018 09.11. 16.11. 23.11. 30.11. 07.12. 14.12. 21.12. 28.12. 2019 18.01. 01.02. 15.02. 15.03. 29.03. 05.04. 19.04. 03.05. 17.05. 31.05. 14.06. 28.06. 12.07. 26.07. 09.08. 23.08. 06.09. 20.09. 04.10. 18.10. 01.11. 15.11. 29.11. 13.12. 27.12. Preisbeispiel (pro Person bei Doppelbelegung): 01.04.2019 - 30.04.2019 € 2.959 01.08.2019 - 31.08.2019 € 3.058 Leistungen: Rundreise im 4x4 Toyota Land Cruiser mit Aufstelldach, Übernachtungen, Verpflegung lt. Programm (F=Frühstück, A= Abendessen), deutschsprechende Reiseleitung, Nationalparkgebühren. Nicht eingeschlossen: persönliche Ausgaben wie Getränke, weitere Mahlzeiten, optionale Aktivitäten, Trinkgelder. Teilnehmer: min. 2 (bis 90 Tage vor Reiseantritt), max. 6 Pers. Weitere Abfahrten mit englischsprechender Reiseleitung i.d.Regel jeden 2. Sonntag. Detaillierte Preise und Informationen siehe Webcode: 132005

Namibia Einreise: Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen kein Visum. Für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen muss Ihr Reisepass min. sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig sein und zwei freie Seiten enthalten. Ein gebührenfreier Einreisestempel (Visitors Entry Permit) wird bei Ankunft an allen offiziellen Grenzübergängen erteilt. Kontrollieren Sie diesen sofort, ob mindestens so viele Aufenthaltstage genehmigt wurden wie tatsächlich benötigt. Eine - auch unbeabsichtigte - Überziehung der Aufenthaltsgenehmigung kann zur Verhängung drastischer (Haft-) Strafen führen. Bei Einreise über ein Drittland, z.B. Südafrika sind zwingend auch dessen Einreisebestimmungen zu beachten. Minderjährige müssen bei Ein- und Ausreise eine internationale Geburtsurkunde, in der beide Elternteile erfasst sind, mitführen. Reisen Minderjährige nicht mit beiden Eltern, muss zusätzlich eine englische Einverständniserklärung einschließlich Passkopie und Kontaktdaten des nicht mitreisenden Elternteils vorgelegt werden. Alle Dokumente müssen notariell beglaubigt sein. Die Bestimmungen können sich jedoch jederzeit ändern. Falls Sie einen längeren Aufenthalt planen, oder eine andere Nationalität als aufgeführt besitzen, informieren Sie uns oder Ihr Reisebüro vor der Buchung. Ortszeit: In Namibia gibt es ebenfalls Sommerund Winterzeit. Da die Uhr zu anderen Terminen als in Europa umgestellt wird, gibt es auch Wochen ohne Zeitdifferenz. Vom ersten Sonntag im September bis zum ersten Sonntag im April stellt man die Uhr eine Stunde vor, von April bis September liegt Namibia dagegen eine Stunde zurück. Sprache: Offizielle Amtssprache ist Englisch. Es werden außerdem noch Afrikaans, Deutsch und zahlreiche Stammessprachen gesprochen. Währung und Zahlungsmittel: Die Landeswährung ist der Namibische Dollar (NAD). 1 Dollar = 100 Cents = ca. EUR 0,06 oder ca. CHF 0,07. 1 Euro = ca. NAD 16 und 1 Schweizer Franken = ca. NAD 13 (Stand: 13.06.18). Ein- und Ausfuhr max. NAD 25.000. Alle gängigen Kreditkarten werden in Städten und Hotels angenommen (nicht an Tankstellen), auf Gästefarmen teilweise. An Geldautomaten (ATM) im Land kann mit der Kreditkarte (Master & VISA) max. NAD 2.000 /Tag abgeholt werden. Die EC Karte (Maestro) ist nahezu nutzlos. Gesundheit: Die medizinische Versorgung in Namibia ist den örtlichen Gegebenheiten entsprechend gut. Bei der dünnen Besiedlung und den weiten Entfernungen kann der nächste Arzt/ Krankenhaus durchaus einige Fahrstunden entfernt sein. In größeren und kleineren Orten findet man Krankenhäuser und Erste-Hilfe-Stationen, in Wüstenregionen und auf dem Lande sind Ärzte meist nicht in erreichbarer Nähe. Antibiotika sind in den Apotheken der Städte erhältlich. Impfungen sind keine vorgeschrieben. Die bei uns üblichen Impfungen sollten überprüft werden, Hepa titis A+B wird empfohlen. Der Norden Namibias, einschließlich der Etoshapfanne und der Zambezi Region, ist Malariagebiet; Malaria-Prophylaxe wird ganzjährig empfohlen. Transport und Verkehr: In Namibia herrscht Linksverkehr. Es gibt ein gut ausgebautes Tankstellen- und Straßennetz, das jedoch zu 80% aus Sand- und Schotterpisten besteht. Der Zustand der Pisten ist je nach Jahreszeit unterschiedlich, dies und die weiten Ent fernungen zwischen den Orten sollten Sie bei der Tagesplanung immer im Auge behalten. Für die Anmietung eines Mietwagens oder Campers ist neben dem gültigen nationalen zusätzlich der internationale Führerschein oder eine beglaubigte Übersetzung des nationalen Führerscheins erforderlich. Telefonieren: Mobiltelefone mit europäischer SIM-Karte können in Namibia benutzt werden. Prepaid-Karten leisten jedoch häufig nur einen eingeschränkten Dienst und erlauben keine ausgehenden Telefonate. Das Mobilfunknetz ist nicht flächendeckend. Im Umkreis größerer Orte und Städte ist es gut, doch auf dem Land nutzt man das Festnetz. Das Telefonieren von den Unterkünften ist in der Regel kein Problem und recht erschwinglich. Sicherheit: Namibia lässt sich äußerst sicher bereisen. In den größeren Städten ist dennoch die gleiche Umsicht wie in allen Metropolen der Welt walten zu lassen. Wertsachen sollten nie sichtbar im Fahrzeug liegen und das Gepäck nie unbeaufsichtigt bleiben. Ihr Tagesziel erreichen Sie vor der Dämmerung, da Personen und Tiere auch im Dunkeln auf den unbeleuchteten Straßen unterwegs sind und die unebenen Schotterstraßen im Licht der Scheinwerfer eine unnötige Herausforderung darstellen. Stromversorgung: Das Stromnetz hat 220 Volt. Dreipolige Adapter für Ihre Stecker besorgen Sie sich am besten im Land. Die sogenannten Weltadapter, die man in Europa bekommt, passen meist nicht. Einige Unterkünfte halten für Ihre Gäste auch Leihadapter bereit. Eine Taschenlampe sollten Sie immer im Gepäck haben. Typisch Namibia: Namibia ist ein weites und regenarmes Land, dennoch ist Regen ein häufiges Gesprächsthema. Schon wenige Tropfen können das Land stark verändern. Die im Boden liegenden Samen beginnen gleich zu sprießen und ausgetrocknete Flüsse werden kurzzeitig zu wilden Strömen. Flora und Fauna haben sich genauso an die harten Lebensbedingungen angepasst, wie die hier lebenden Menschen. Die Geschichte Namibias ist mit der deutschen Geschichte verwurzelt und es heißt vielerorts immer noch: man spricht Deutsch. Architektonisch könnte Swakopmund durchaus auch an der deutschen See liegen und wird daher manchmal auch als das südlichste deutsche Seebad bezeichnet. Kulinarisches: Die Küche bringt landestypisches, gutbürgerliches & europäisches Essen auf den Tisch. Sauerkraut und Klöße gehören genauso zur namibischen Speisekarte wie feinste Steaks vom Kudu, Springbok oder Warzenschwein und natürlich das Windhoek Lager - gebraut nach deutschem Reinheitsgebot. Die Austern aus der Walvis Bay zählen mit zu den besten weltweit. Plastiktüten: Seit Juni 2018 ist es nicht mehr erlaubt Plastiktüten in einen Nationalpark des Landes mitzunehmen. Allgemeine Informationen 61

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