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2018-2-Reisemagazin_Karawane

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Unser neues Reisemagazin stellt Ihnen einen interessanten Teil unserer Reiseziele für 2018 in Form einer Weltumrundung vor, u.a. Roms schönste Märkte, Alaska und Labrador, Panama, Französisch-Polynesien, Queensland (Australien), Neuseeland, Seychellen und Afrika. Dazu gibts auch gleich ein schönes Gewinnspiel. Karawane ist ihr Reisespezialist, wenn es um den Urlaub 2018 geht.

NEWS Die sechs

NEWS Die sechs interessantesten Transportmittel der Welt Taxis und Busse sind nicht alles. Wer mit offenen Augen durch die Welt reist und eine Portion Abenteuerlust mitbringt, der entdeckt dabei die spannendsten Vehikel. DAS SPANISCHE BURRO-TAXI Ökologisch einwandfrei ist das Burro-Taxi in der spanischen Stadt Mijas. Denn bei diesem Taxi handelt es sich um – einen Esel! Eingesetzt wird das Burro-Taxi seit den 1960er-Jahren, um Touristen die Stadt zu zeigen. Heute hat es sich selbst zu einer der Hauptattraktionen entwickelt. Es gibt 60 Esel, eine eigene Webseite und einen Sonderparkplatz für die Tiere. DIE JAPANISCHE FUSSGÄNGER-RIKSCHA Die klassische Rikscha aus Japan wird von einer Person gezogen, während es sich ein oder auch mal zwei Passagiere auf dem Sessel bequem machen. Im Tokioter Vergnügungsviertel Asakusa wird diese historische Tradition des Landes am Leben erhalten. DIE CHINESISCHE DSCHUNKE Der Begriff "Dschunke" bezeichnet chinesische hölzerne Segelboote, deren Geschichte bis in die Han-Dynastie im 2. Jahrhundert v. Chr. zurück reicht. In den Häfen und um die Inseln von Hongkong werden sie bis heute als Frachttransporter und für Ausflüge verwendet. Typisch sind die roten Segel. DER DUBAI TROLLEY Der Dubai Trolley ist eine elektrisch betriebene Trambahn – ein Doppeldeckerfahrzeug im historischen Stil – in der Nähe des Burj Khalifa und der Dubai Mall. Sie fährt entlang des Sheikh Mohammed Bin Rashid Boulevards, ist nur einen Kilometer lang und hat reinen Vergnügungscharakter. DER CHIVA-EXPRESS IN ECUADOR Der Chiva-Express ist ein Linienbus, der sich auf Schienen fortbewegt – genau wie ein Zug. Er verbindet die Bergregionen des Landes mit der Küste. Heute wird das Verkehrsmittel nur noch ab und zu für Touristen eingesetzt. DIE INDISCHE AUTO-RIKSCHA Auto-Rikschas sind aus den indischen Megacitys nicht wegzudenken. Die dreirädrigen, schrill bemalten Vehikel schlingern oft abenteuerlich um enge Kurven. Die Rikscha- Variante ist eng verwandt mit der indonesischen Bajaj, dem thailändischen Tuk-tuk und der italienischen Ape. Dachterrassen mit Wow-Faktor In Rooftop-Bars berauschen nicht nur exklusive Cocktails, sondern auch die Ausblicke auf die Skyline. Besonders ansprechend ist das Szenario zu vorgerückter Stunde, wenn die Lichter der Großstadt für eine fabelhafte Kulisse sorgen. Zum wahren Hotspot der Sky-Bars hat sich vor allem die thailändische Hauptstadt Bangkok entwickelt. Im 31. Stockwerk des "Millennium Hilton Hotels" etwa liegt die "ThreeSixty Outdoor Rooftop-Bar" und lockt mit gemütlichen Sitzecken an der frischen Luft. Eine Etage höher ist die mit großen Fensterfronten versehene Cocktailbar "Three Sixty Jazz Lounge", die ihren Namen dem 360-Grad-Panorama zu verdanken hat. Hier müssen die Gäste sich nicht mal von ihren Sesseln erheben, um den kompletten Überblick über die Metropole zu bekommen: Die runde Bar auf dem Dach des Hotels rotiert um ihre eigene Achse. Eine runde Sache ist auch das "Sirocco", das höchste Open-Air-Dachrestaurant der Welt. Es befindet sich im 63. Stock des "Lebua"-Hotels und hat durch den Film "Hangover 2" einen riesigen Bekanntheitsschub erfahren. Als besonderes Highlight lockt die hier befindliche "Sky Bar" (Foto). Der in hell leuchtenden Farben schillernde Tresen scheint auf einem kleinen Plateau über der Stadt zu schweben – lediglich eine Glaswand liegt zwischen den Cocktail schlürfenden Gästen und dem 230 Meter tiefer fließenden Straßenverkehr. Text: Hans-Werner Rodrian, Christian Haas, Bilder: Armin Herb, Tsugiko, marflores.com, Audley Travel, srt-Bildarchiv, The Dubai Tram, Sirocco Bar 4 Karawane

Tipps für Weltenbummler Langfristige Reiseplanung beugt Stress vor der Abreise vor – hier steht Karawane gerne mit Rat und Tat zur Seite Skurrile Gesetze: Wo Küsse und Kaugummis verboten sind Rechtzeitig Informationen zu notwendigen Visa und Impfungen einholen sowie den Versicherungsschutz prüfen Benötigte Ausrüstung besorgen. Oder sich auch mal schenken lassen: vom Safari-Hut über die Sonnenbrille bis hin zum Wanderschuh. Wichtige Dokumente einscannen und sich selbst mailen. So ist der Zugriff immer gesichert. Text: Hans-Werner Rodrian, Karawane, Bilder: srt-Bildarchiv, Karawane (u.) Im Handgepäck wird das Wichtigste mitgeführt, z.B. auch Akkus. Alles andere kann notfalls nachgekauft werden. Risikostreuung: Geld und Wertsachen nicht alle an einem Ort aufbewahren. Alles unter Kontrolle: Benachrichtigung per Mail oder SMS zu Kreditkartenabbuchungen. Auch das beste Tablet oder Handy hat mal kein Netz oder "Saft" mehr: Alle Unterlagen als Back-up ausgedruckt mitführen. Meist eher ein Thema für die Rückreise: Schwerste Kleidung anziehen, das spart Platz und Gewicht im Koffer. Schnell gefunden: auffälliges Kofferband verwenden, z.B. von Karawane. Die kuriosesten Vorschriften aus beliebten Reiseländern sind nicht nur zum Lachen, sondern können Urlaubern auch eine Menge Ärger bescheren Wer in die weite Welt aufbricht, dem sollte bewusst sein, dass im Ferienland nicht alles so geregelt ist wie daheim. Damit es nicht zu einem Konflikt mit dem Gesetz kommt, haben wir eine kleine Liste der merkwürdigsten Gesetze in beliebten Reiseländern zusammengestellt. Und auch wenn einiges seltsam erscheint, diese Vorschriften gelten tatsächlich. So ist in Frankreich das Küssen am Bahnsteig verboten. Damit reagierte der Gesetzgeber im Jahr 1910 auf Zugverspätungen, weil sich Paare nicht trennen konnten und dadurch immer wieder Verzögerungen hervorriefen. Italien wünscht, dass Touristen ihr Geld in Restaurants ausgeben. Wer etwa in Rom am Rand des Trevi-Brunnens picknickt, der wird von Polizisten mit Trillerpfeifen verscheucht. In Florenz und auf Capri werden die Freitreppen vor den Kirchen um die Mittagszeit nass gespritzt, damit sich niemand hinsetzt. Einkaufen bei illegalen Straßenhändlern kostet bis zu 7000 Euro Strafe. In den USA ist Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit tabu. Das gilt auch für Strände, Parks und Flaniermeilen. Schon das sichtbare Tragen alkoholischer Getränke kann strafbar sein. Wenn der Kassierer unter 21 ist, dann muss man in New York den Alkohol tatsächlich selber scannen und in die Tüte packen. Der Stadtstaat Singapur ist als besonders reinlich bekannt. Er hat seit 1992 Herstellung und Verkauf von Kaugummis verboten, um Straßen, Busse und U-Bahnen sauber zu halten. Laut Auswärtigem Amt ist sogar die private Einfuhr untersagt. Zuwiderhandlungen können auch für Touristen zu Geldstrafen von mehr als 150 Euro führen. In den Arabischen Emiraten empfiehlt es sich, E-Zigaretten zuhause zu lassen. Ob Dubai, Abu Dhabi oder Ras-Al-Khaimah: Überall ist der Import von elektrischen Zigaretten verboten. Sie werden bei der Einfuhr beschlagnahmt. In Griechenland ist es unter Strafe verboten, Steine von antiken Stätten mitzunehmen. Dies gilt nicht nur für Teile der Akropolis, sondern auch für völlig unverfängliche Kiesel. Wer erwischt wird, kann die Nacht in der Polizeistation verbringen und muss auch noch ein archäologisches Gutachten bezahlen. Das Spiel mit religiösen Symbolen ist überall auf der Welt gefährlich. Eine britische Touristin reiste jüngst mit ihrer Buddha-Tätowierung auf dem Arm nach Sri Lanka. Erboste Mönche empfanden das als unangemessen und meldeten sie der Polizei – die Frau wurde des Landes verwiesen. Karawane 5

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