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2019-Europa-und Orient-Katalog

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Europa, Nordafrika & Orient Reisen 2019 Studienreisen und geführte Reisen in Europa, Nordafrika und in den Vorderen Orient werden von Karawane Reisen seit 69 Jahren erfolgreich angeboten.

Einzigartig - das

Einzigartig - das Languedoc Archäologischer Frühling in Südfrankreich Auf einen Blick • 13 Tage Archäologische Studienreise mit Hery A. Lauer M.A. • Einzigartige kulturhistorische Sehenswürdigkeiten • Von der Frühzeit bis ins späte Mittelalter Fahrt geht weiter die Rhône abwärts nach Nimes. 3 Ü: Ibis Styles Nimes Gare***. 3. Tag: In Nimes (F/A). In Nimes, das in keltischer Zeit Nemausus und in römischer Colonia Augusta Nemeusus hieß, sind besonders aus seiner gallo-römischen Blütezeit imposante Denkmäler erhalten geblieben. Auf einem Rundgang sehen Sie u.a. die Stadtbefestigung, Tempel und Amphitheater. Sie besuchen das spektakuläre, erst 2018 eröffnete Römermuseum, auf dessen kunstvoll miteinander verzahnten Geschossen hochwertige Exponate der Frühgeschichte, der gallorömischen Epoche und des Mittelalters ansprechend präsentiert werden. 4. Tag: Wasser für die Colonia (F/A). Eindrucksvolle römische Wassertechnik veranschaulichen Ihnen die Exkursionspunkte des Tages. Sie sehen den berühmten Pont du Gard, Teil eines der am besten erhaltenen Aquäducte und „Castellum“, die Wasserverteilanlage am Rand des antiken Nimes. Bei Barbegal sind Reste einer gallo-römischen Großmühlenanlage erhalten. Bei Ambrussum steht noch ein mächtiger Bogen einer römischen Brücke der Via Domitia. 5. Tag: In den Naturpark Haut Languedoc (F/A). Auf der Fahrt nach Westen sehen Sie neben einigen Menhiren die pittoresken Megalithgräber bei Ferrusac und den beim Reiseprogramm: (Änderungen vorbehalten) 1. Tag: Von Göttingen in die Franche-Comté (A). Um 7.30 Treffen am Bahnhof Göttingen. Sie fahren auf der Autobahn nach Karlsruhe (Zustiegsmöglichkeit am Hauptbahnhof gegen 13 Uhr), weiter durch den Rheingraben und die Burgundische Pforte nach Besançon, dem alten Vesontio, wo Sie noch die Reste des römischen Amphitheaters besuchen. Ü in Besançon: Ibis Styles Besançon***. 2. Tag: Durch das Tal der Rhône nach Nimes (F/A). Sie fahren mit Blick auf die Berge des Jura ins Rhônetal und besuchen die Ausgrabung der großen gallo-römischen Siedlung in Saint-Romain-en-Gal und ihr Museum. Die 12 FRANKREICH

Die abwechslungsreiche Landschaft in Frankreichs Süden bietet dem archäologisch und historisch Interessierten faszinierende Relikte. Zwei Schwerpunkte werden deutlich erkennbar, die kaum unterschiedlicher sein könnten. Zum einen die Hinterlassenschaften der gallorömischen Zeit, deren Bauten oft noch in beeindruckendem Umfang erhalten sind und von einer Zivilisation künden, die aus unserer eigenen heraus recht verständlich ist. Zum anderen Zeugnisse weit älterer Epochen wie der Bronze- und Jungsteinzeit, deren Denkmäler - Megalithgräber, Steinkreise, Stelen - mit zu den Höhepunkten der französischen Archäologie zählen, die jedoch in vieler Hinsicht für uns rätselhaft bleiben. Kloster Saint-Michael-de-Grandmont gelegenen Dolmen de Coste Rouge. Am Nachmittag erreichen Sie die bergige Landschaft des regionalen Naturparks Haut-Languedoc mit seinen Wäldern, Wiesen und Mooren. Ein Statuen-Menhir begrüsst Sie in Fraissesur-Agout, dem Standort der nächsten Tage. 4 Ü: Auberge de l´Espinousse***. 6. Tag: An der Montage Noir (F/A). Sie besuchen einige Menhire, darunter bei Mazamet, den größten des Departments Tarn und ein christianisiertes Steinmal in Almarics. Bei Labastide-Rouairoux steht ein von einem riesigem Deckstein bedachter Dolmen. Die ehemalige Klosterkirche und Kathedrale in Saint- Pons-de-Thomières kann trotz Zerstörungen und Umbauten der Neuzeit ihre Entstehung in der Romanik nicht verbergen. 7. Tag: Im Minervois (F/A). Der Ausflug in die wechselvolle Landschaft des Weinbaugebietes Minervois gilt zum einen Megalithgräbern wie den berühmten Dolmen des Fades und Saint- Eugene, zum anderen antiken bis hochmittelalterlichen Stätten wie dem gallo-römischen Grabmal Laure, der Abtei Caunes-Minervois und der romanischen Rotunde Rieux-Minervois. 8. Tag: Die Statuen-Menhire an den Monts de Lacaune (F/A). In der Gegend um Lacaune konzentrieren sich eine große Anzahl der rätselhaften, wohl neolithischen Steinstelen, deren Gravuren menschliche Formen, Bekleidung, Gürtel, Werkzeuge und Waffen zeigen. Sie sehen u. a. die Statuen-Menhire von Pailhemalbiau, Cantoul, Moulin-de-Louat, Rieuviel und den Pierre-Plantée bei Lacaune, einen der größten seiner Art. 9. Tag: An den Tarn (F/A). Auf dem Weg ins Tal des Tarn besuchen Sie die antike und merowingerzeitliche Nekropole Sabel und den Dolmen von Tiergues, dessen mächtiger Deckstein auf seinen Trägern zu schweben scheint. In Graufesenque bietet mit den ausgegrabenen Überresten eines auf Töpferei spezialisierten Ortes ein ganz besonderes Denkmal aus gallo-römischer Zeit. 2 Ü in Millau: Hotel Mercure Millau International****. 10. Tag: Causse de Blandas (F/A). Das dünnbesiedelte karge, zwischen Cevennen und den Schluchten des Vis gelegene Plateau, beherbergt Steinkreise und Menhire, von denen einige zu den beeindruckendsten urgeschichtlichen Monumenten Südfrankreichs zählen: Die Cromlechs La Cam de Peyrarines und La Rigalderie, der Menhir du Trivale bei Rogues und Dolmen du Planas. 11. Tag: Vom Tarn an die Saône (F/A). Erste Station der „erweiterten“ Rückfahrt ist die gallo-römische Siedlung Javols. In Issoire besuchen Sie eine der großen romanischen Kirchen der Auvergne. Ü in Dardilly: Hotel Novotel Nord Pte de Lyon****. 12. Tag: Von der Saône an die Mosel (F/A). Sie besuchen Anse, das römische Asa Paulini, dessen mit Türmen bewehrte Befestigung sehr gut erhalten ist. In Tournus überragt die ehemalige Klosterkirche Saint-Philibert den Ort - ein bedeutender Bau der französischen Frühromanik. Ü in Metz: Hotel Ibis Metz Centre Cathedrale***. 13. Tag: Rückfahrt Metz – Göttingen (F). Besuch der imposanten Reste eines gallorömischen Aquaeducts südlich von Metz. Rückfahrt nach Göttingen mit Ausstiegsmöglichkeit am Hauptbahnhof Frankfurt/Main gegen 13 Uhr. Rückkunft Göttingen gegen 17 Uhr. 13 Tage Archäologische Studienreise ab/bis Göttingen Reiseleitung: Hery A. Lauer M.A., Vor- und Frühgeschichte, Archäologie Reise-Nr.: FR-25062-K Reisepreis pro Person in Euro DZ EZ 11.04.19 - 23.04.19 2.390 2.776 Zuschläge pro Person in Euro: • Bahnanreise zum Abfahrtsort: siehe Seite 84 Eingeschlossene Leistungen: • Rundreise in einem modernen Reisebus ab/bis Göttingen • Ausflüge und Besichtigungen lt. Reiseverlauf • Eintrittsgelder lt. Reiseverlauf • 12 Übernachtungen in Zimmern mit Bad/Dusche/WC • Mahlzeiten lt. Reiseverlauf • Informationsmaterial Teilnehmer: Bis 4 Wochen vor Reisebeginn zu erreichende Teilnehmerzahl: min. 15, max. 20 Personen. Gerne buchen wir für Sie vor der Abreise bzw. bei der Rückreise Übernachtungen im Intercity Hotel Göttingen, das direkt am Bahnhof Göttingen liegt. Das Hotel bietet Unterstellmöglichkeiten für PKW´s. Detaillierte Informationen → Webcode: 25062 FRANKREICH 13

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