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2019-Afrika-Select-Katalog

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In unserem Afrika-Zusatzkatalog finden Sie besondere Kleingruppenreisen nach Afrika und zu den Inseln im Insel Ozean.

Mosambik Einreise:

Mosambik Einreise: Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen bei einem Aufenthalt bis zu 30 Tagen ein Visum. An vielen Grenzübergängen und Flughäfen ist das Visum für ca. USD 30 erhältlich. Bürger, die eine Vertretung Mosambiks im eigenen Land haben, können ihr Visum vorab erwerben (Dauer ca. 2-6 Wochen). Dies wird weiterhin empfohlen. Die Kosten betragen dann EUR 45. Ihr Reisepass muss bei Einreise mind. Sechs Monate gültig sein. Es besteht Ausweispflicht in Mozambique, es wird häufig kontrolliert. Falls Sie einen längeren Aufenthalt planen, über ein Drittland einreisen, oder eine andere Nationalität als aufgeführt besitzen, informieren Sie uns oder Ihr Reisebüro vor der Buchung. Die Bestimmungen können sich jederzeit ändern. Ortszeit: Im Winter (europäischer Sommer) gibt es keine Zeitdifferenz, im Sommer beträgt die Zeitdifferenz plus eine Stunde. Namibia Uganda & Ruanda Einreise: Ruanda: Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen ein Visum, welches bei der Einreise am Flughafen ausgestellt wird (USD 30). Der Reisepass muss noch 6 Monate über das Reiseende hinaus gültig sein. Uganda: Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen ein Visum (USD 50), das vorab bei der Botschaft oder unter https://visas.immigration.go.ug beantragt werden muss. Der Reisepass muss noch 6 Monate über das Reiseende hinaus gültig sein. Wer beide Länder bereist oder eines der beiden mit einem Aufenthalt in Kenia kombiniert, ist mit dem East Africa Tourist Visa zum Preis von USD 100 gut beraten (90 Tage gültig; kann nur vorab bei der Botschaft oder unter https:// www.migration.gov.rw/indexphp?id=233 beantragt werden; ermöglicht zusätzlich Mehrfacheinreisen in die 3 Länder). Falls Sie einen Einreise: Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen kein Visum. Für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen muss Ihr Reisepass min. sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig sein und zwei freie Seiten enthalten. Ein gebührenfreier Einreisestempel (Visitors Entry Permit) wird bei Ankunft an allen offiziellen Grenzübergängen erteilt. Kontrollieren Sie diesen sofort, ob mindestens so viele Aufenthaltstage genehmigt wurden wie tatsächlich benötigt. Eine - auch unbeabsichtigte – Überziehung der Aufenthaltsgenehmigung kann zur Verhängung drastischer (Haft-) Strafen führen. Bei Einreise über ein Drittland, z.B. Südafrika sind zwingend auch dessen Einreisebestimmungen zu beachten. Minderjährige müssen bei Ein- und Ausreise eine internationale Geburtsurkunde, in der beide Elternteile erfasst sind, mitführen. Reisen Minderjährige nicht mit beiden Eltern, muss zusätzlich eine englische Einverständniserklärung einschließlich Passkopie und Kontaktdaten des nicht mitreisenden Elternteils vorgelegt werden. Alle Dokumente müssen notariell beglaubigt sein. Die Bestimmungen können sich jedoch jederzeit ändern. Falls Sie einen längeren Aufenthalt planen, oder eine andere Nationalität als aufgeführt besitzen, informieren Sie uns oder Ihr Reisebüro vor der Buchung. Ortszeit: In Namibia gibt es ebenfalls Sommer und Winterzeit. Da die Uhr zu anderen Terminen als in Europa umgestellt wird, gibt es auch Wochen ohne Zeitdifferenz. Vom ersten Sonntag im September bis zum ersten Sonntag im April stellt man die Uhr eine Stunde vor, von April bis September liegt Namibia dagegen eine Stunde zurück. Sprache: Offizielle Amtssprache ist Englisch. Es werden außerdem noch Afrikaans, Deutsch und zahlreiche Stammessprachen gesprochen. Währung und Zahlungsmittel: Die Landeswährung ist der Namibische Dollar (NAD). 1 Dollar = 100 Cents = ca. EUR 0,06 oder ca. CHF 0,07. 1 Euro = ca. NAD 16 und 1 Schweizer Franken = ca. NAD 13 (Stand: 13.06.18). Ein und Ausfuhr max. NAD 25.000. Alle gängigen Kreditkarten werden in Städten und Hotels angenommen (nicht an Tankstellen), auf Gästefarmen teilweise. An längeren Aufenthalt planen, oder eine andere Nationalität als aufgeführt besitzen, informieren Sie uns oder Ihr Reisebüro vor der Buchung. Stand: August 2018. Ortszeit: Sommer: Ruanda kein Unterschied, Uganda + 1h; Winter: Ruanda + 1h, Uganda + 2h. Sprache: Ruanda: Kinyarwanda, Französisch und Englisch; Uganda: Swahili und Englisch. Währung und Zahlungsmittel: Ruanda: Ruanda-Franc (RWF) (Ein- und Ausfuhr max. RWF 5.000). Uganda: Uganda Shilling. Keine Ein und Ausfuhrbeschränkungen bei Fremdwährungen, ab USD 5.000 Deklarationspflicht. Die Mitnahme von USD (neue Scheine ab Druckdatum 2006) wird für beide Länder empfohlen; Kreditkarten werden nur teilweise akzeptiert. Gesundheit: Ärztliche Versorgung ist meist gegeben, richtige Krankenhäuser sind jedoch nur Sprache: Die offizielle Amtssprache ist Portugiesisch. Ca. 20 afrikanische Sprachen werden gesprochen. Währung und Zahlungsmittel: Die Landeswährung ist der Neue Metical (MZN). 1 Metical = 100 Centavos = ca. EUR 0,01 und ca. CHF 0,02. 1 Euro = ca. MZN 70 und 1 Schweizer Franken = ca. MZN 60 (Stand: 13.06.18). Ein- und Ausfuhr der Landeswährung ist nicht erlaubt. Devisen können in beliebiger Höhe eingeführt und bei Einreise-Deklaration wieder ausgeführt werden. Kreditkarten werden nur in einigen Geschäften in der Hauptstadt und in größeren internationalen Hotels/Lodges akzeptiert. Touristische Leistungen werden auf US-Dollar Basis abgerechnet. Die Mitnahme von kleineren, neuen US-Dollarnoten wird empfohlen. Gesundheit: Die medizinische Versorgung ist nicht immer gewährleistet. Ernsthafte Erkrankungen und Verletzungen werden in Südafrika oder Europa behandelt. Impfungen sind nicht vorgeschrieben. Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet muss eine international gültige Gelbfieber-Impfbestätigung vorgelegt werden. Schutz gegen Hepatitis A+B und eine Malaria- Prophylaxe werden dringend empfohlen. Transport und Verkehr: Es herrscht Linksverkehr. Die Straßen werden ausgebaut, noch ist es nicht das perfekte Selbstfahrerland. Abenteuerlustige müssen beachten, dass abgesehen von wenigen Hauptstraßen im Süden und entlang der Küste, die meisten Strecken nur mit Allrad-Fahrzeugen inklusive Dachzelten befahren werden sollten. In der Regenzeit sind diese Straßen oft verspült. Geldautomaten (ATM) im Land kann mit der Kreditkarte (Master & VISA) max. NAD 2.000 / Tag abgehoben werden. Die EC Karte (Maestro) ist nahezu nutzlos. Gesundheit: Die medizinische Versorgung in Namibia ist den örtlichen Gegebenheiten entsprechend gut. Bei der dünnen Besiedlung und den weiten Entfernungen kann der nächste Arzt/Krankenhaus durchaus einige Fahrstunden entfernt sein. In größeren und kleineren Orten findet man Krankenhäuser und Erste- Hilfe-Stationen, in Wüstenregionen und auf dem Lande sind Ärzte meist nicht in erreichbarer Nähe. Antibiotika sind in den Apotheken der Städte erhältlich. Impfungen sind keine vorgeschrieben. Die bei uns üblichen Impfungen sollten überprüft werden, Hepatitis A+B wird empfohlen. Der Norden Namibias, einschließlich der Etoshapfanne und der Zambezi Region, ist Malariagebiet; Malaria-Prophylaxe wird ganzjährig empfohlen. Plastiktüten: Seit Juni 2018 ist es nicht mehr erlaubt Plastiktüten in einen Nationalpark des Landes mitzunehmen. in den Großstädten vorhanden. Insektenschutzmittel, Verbandszeug, Schmerzmittel, Erste- Hilfe-Ausstattung und alle für Sie wichtigen Medikamente gehören ins Reisegepäck. Der Nachweis der Gelbfieberimpfung im Impfpass ist verpflichtend vorgeschrieben! Schutz gegen Hepatitis und Malaria wird dringend empfohlen. Transport und Verkehr: Linksverkehr in Uganda, in Ruanda wird rechts gefahren. Die Straßenverhältnisse in und zwischen den Nationalparks sind teils sehr schlecht; die Anmietung eines Mietfahrzeugs ist daher nicht zu empfehlen. Plastiktüten: Sind in Ruanda nicht mehr erlaubt. Trinkgeld: Ist am Ende einer Safari üblich. Da wir diese Beträge nicht in den Reisepreis einrechnen können, planen Sie bitte für den Fahrer/Reiseleiter ca. USD 10-12 pro Tag (gilt für die gesamte Gruppe). 48 LÄNDERINFORMATIONEN

Sambia Einreise: Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen ein Visum (Stand: Aug. 2018, z. Zt. USD 50 einfache Einreise, USD 80 zweifache und mehrfache Einreise für jeweils 3 Monate gültig; USD 20 Tagesvisa 24 Std. gültig). Ihr Reisepass sollte noch 6 Monate über das Reiseende hinaus gültig sein. Zusätzlich wird von jedem Reisenden bei Einreise ein Foto und ein Fingerabdruck genommen. Falls Sie einen längeren Aufenthalt planen, oder eine andere Nationalität als aufgeführt besitzen, informieren Sie uns oder Ihr Reisebüro vor der Buchung. KAZA-Visa: Das länderübergreifende Visum für Simbabwe und Sambia ist nach erfolgreicher Erprobung eingeführt worden. Es ist damit zu rechnen, dass es immer wieder zu Engpässen an Formularen kommt. Die Bestimmungen können sich jederzeit ändern. Ortszeit: Im Winter (europäischer Sommer) gibt es keine Zeitdifferenz. Zur europäischen Winterzeit beträgt der Zeitunterschied plus eine Stunde. Sprache: Amtssprache in Sambia ist Englisch. Zusätzlich werden über 70 einheimische Sprachen gesprochen. Währung und Zahlungsmittel: Die Landeswährung in Sambia ist der Kwacha (ZMW). 100 Kwacha Sambia (ZMW) = ca. EUR 9 bzw. ca. CHF 10; EUR 1 = ca. 11 ZMW bzw. CHF 1 = ca. ZMW 10 (Stand Aug. 2018). Bargeld: Ein- und Ausfuhr der Landeswährung ist nicht erlaubt; Fremdwährung muss bei Einfuhr deklariert werden. Gängige Kreditkarten werden in den Städten und größeren Hotels/Lodges meist akzeptiert. Nach offiziellen Informationen müssen in Sambia alle Leistungen in sambischen Kwacha bezahlt werden (Ausnahme: Flughafenvisa). Das Verwenden anderer Währungen kann empfindliche Strafen nach sich ziehen. Banken und Wechselstuben akzeptieren häufig nur US-Dollar zum Umtausch in Landeswährung. Gesundheit: In den Städten Lusaka und Livingstone ist die medizinische Versorgung gewährleistet. Eine Reiseapotheke mit Insektenmitteln, Verbandszeug und Schmerzmitteln sollte stets zum Reisegepäck gehören. Impfungen sind nicht vorgeschrieben. Malaria-Prophylaxe und Gelbfieber-Impfung wird ganzjährig empfohlen. Bitte fragen Sie Ihren Hausarzt. Transport und Verkehr: In Sambia herrscht Linksverkehr. Sambia ist wegen der Straßenbedingungen kein Selbstfahrerland. Simbabwe Einreise: Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen ein Visum (Stand: Aug. 2018, z.Zt. USD 30 einfache Einreise; USD 45 zweifache Einreise. Das Visum wird bei Einreise ausgestellt; gültig für 3 Monate). Ihr Reisepass sollte noch 6 Monate über das Reiseende hinaus gültig sein. Die Bestimmungen können sich jedoch jederzeit ändern. Falls Sie einen längeren Aufenthalt planen, oder eine andere Nationalität als aufgeführt besitzen, informieren Sie uns oder Ihr Reisebüro vor der Buchung. KAZA-Visa: Das länderübergreifende Visum für Simbabwe und Sambia kostet z.Zt. USD 50. Es ist damit zu rechnen, dass es immer wieder zu Engpässen an Formularen kommt. Die Bestimmungen können sich jederzeit ändern. Ortszeit: Im Winter (europäischer Sommer) gibt es keine Zeitdifferenz. Zur Sommerzeit beträgt die Zeitdifferenz plus eine Stunde. Sprache: Die Amtssprache ist Englisch. Umgangssprachen sind Fanagalo, Cishona und Isindebele. Währung und Zahlungsmittel: Die offizielle Währung in Simbabwe ist der US-Dollar, der in kleinen Scheinen mitgeführt werden sollte. Devisen können in unbeschränkter Höhe eingeführt und bei Einfuhrdeklaration auch wieder ausgeführt werden (Eintauschquittungen aufheben!). Es werden meist nur Visa Kreditkarten akzeptiert, selten auch die Mastercard (Stand: Aug. 2018). Die Bestimmungen können sich jederzeit ändern. Achtung: Im Lande werden als höchste USD-Note 20 USD-Scheine akzeptiert; höhere USD-Noten werden, auch bei Banken, nicht angenommen! Achten Sie darauf, dass Sie nur gedruckte USD-Noten nach 2005 mit sich führen. Gesundheit: Die medizinische Versorgung ist ausreichend, aber mit Europa nicht zu vergleichen. Eine Reiseapotheke mit Insektenschutzmittel, Verbandszeug und Schmerzmittel sollte stets zum Reisegepäck gehören. Impfungen sind nicht vorgeschrieben. Hepatitis A und eine Malaria-Prophylaxe werden dringend empfohlen für die Zeit von November bis Juni für die nordwestlichen Gebiete und das Zambezi-Tal. Bitte fragen Sie Ihren Hausarzt. Transport und Verkehr: In Simbabwe herrscht Linksverkehr. Die Überlandverbindungen sind in aller Regel geteert. Es empfiehlt sich, nach Möglichkeit immer nachzutanken. Simbabwe kann als Selbstfahrer bereist werden. Südafrika Einreise: Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen kein Visum. Für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen muss der maschinenlesbare Reisepass mindestens 30 Tage über das Ausreisedatum hinaus gültig sein und bei Ausreise immer noch zwei freie Seiten für Sichtvermerke enthalten. Manuell verlängerte Reisepässe für Kinder berechtigen nicht zur Einreise. Minderjährige müssen bei Ein- und Ausreise eine internationale Geburtsurkunde, in der beide Elternteile erfasst sind, mitführen. Reisen Minderjährige nicht mit beiden Eltern, muss zusätzlich eine englische Einverständniserklärung einschließlich Passkopie und Kontaktdaten des nicht mitreisenden Elternteils vorgelegt werden. Alle Dokumente müssen notariell beglaubigt sein. Die Bestimmungen können sich jedoch jederzeit ändern. Falls Sie einen längeren Aufenthalt planen, oder eine andere Nationalität als aufgeführt besitzen, informieren Sie uns oder Ihr Reisebüro vor der Buchung. Ortszeit: Im europäischen Winter beträgt die Zeitdifferenz plus eine Stunde, im Sommer gibt es keinen Zeitunterschied. Sprache: Englisch ist eine von elf Amtssprachen und die allgemeine Umgangssprache. Währung und Zahlungsmittel: Die Landeswährung ist der Südafrikanische Rand (ZAR). 1 Rand = 100 Cents = ca. EUR 0,06 und ca. CHF = 0,07. 1 Euro = ca. ZAR 16 und 1 Schweizer Franken = ca. ZAR 13 (Stand: 13.06.18). Ein- und Ausfuhr max. ZAR 25.000. Die Einfuhr von Devisen ist unbeschränkt. Landesweit findet man Bankautomaten (ATM), an denen mit EC- oder Kreditkarte Geld abgehoben werden kann. Häufig gibt es ein Tageslimit von ca. ZAR 3.000. Gängige Kreditkarten und Reiseschecks werden akzeptiert. Viele Tankstellen akzeptieren auch Kreditkarten. Bargeld (Euro oder US-Dollar) kann überall gewechselt werden. Euroschecks werden nicht akzeptiert. Es empfiehlt sich, Geld erst bei Ankunft in Südafrika am Flughafen zu tauschen bzw. am Geldautomaten abzuheben. Gesundheit: Im ganzen Land herrscht eine sehr gute ärztliche Versorgung, Arztrechnungen müssen sofort beglichen werden. Bei der direkten Einreise aus Europa sind keine Impfungen vorgeschrieben, bei Einreise aus z.B. Uganda ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung erforderlich, dies gilt auch im Transitverkehr bei einem Flugzeugwechsel in Südafrika. Es empfiehlt sich die Überprüfung der bei uns üblichen Impfungen sowie Hepatitis A+B. Malaria-Prophylaxe wird ganzjährig empfohlen für Besuche im nördlichen und östlichen Lowveld der Provinzen Limpopo und Mpumalanga inklusive des Krüger Nationalparks und für den Osten KwaZulu Natals. LÄNDERINFORMATIONEN 49

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